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Stress

Stress ist der größte Feind der Menschheit, denn Stress macht krank, dumm und fett. Und das ist wissenschaftlich bewiesen.

Tom kann nicht abschalten. Sein Ruhepuls ist bei 90. Er ist chronisch gestresst. Bei Bernd machen Beziehungsprobleme und Zeitdruck eine Erholung unmöglich. Er fühlt sich immer schlechter. Und Sonja hat psychosomatische Krankheiten. Und das nicht nur eine.

Was inzwischen auch bei Schulmedizinern ein weitgehend anerkannter Fakt ist: die meisten Krankheiten werden durch Stress verursacht. Stress kompromittiert nämlich das Immunsystem und damit können sich Viren und Bakterien ihren Weg bahnen, Zellen entarten und Herz-Kreislauf-Störungen schnell zu Problemen führen.

Warum ist das so?

Ich nehme mal das Beispiel von Katze und Maus. Die Katze jagt die Maus (manchmal auch umgekehrt, aber bleiben wir mal beim Standard). Die Maus gerät also erst einmal heftig unter Stress. Ihr Herzschlag erhöht sich massiv und sie rennt, was das Zeug hält. Irgendwann wird sie dann entweder gefressen oder sie ist in Sicherheit und kann sich wieder abregen. Was machen wir Menschen? Wir regen uns nicht wieder ab. Wir bleiben im chronischen Stress.

Was passiert also bei Stress?

Wir geraten in eine Art „Kampf-oder-Flucht-Modus“. Das Gehirn sieht sich in einer Gefahrensituation. Das Gehirn kann nicht entscheiden, ob wir dummerweise in ein Löwenkäfig gefallen sind und um unser Leben rennen müssen (wie die besagte Maus) oder uns ständig selbst Stress machen, im Job oder in der Beziehung. Gefahr ist Gefahr. Das Gehirn gibt also diese Information an die HPA-Achse (Hypothalamus, Hypophyse, Nebennierenrinde) weiter, die dafür zuständig ist, die Energie für das Kämpfen oder Flüchten bereit zu stellen. Das geht aber leider auf Kosten anderer essentieller, aber eben nicht zum direkten Überleben notwendiger Körperfunktionen wie Libido, Verdauung oder das Immunsystem. Wenn wir nach einer akuten Stress-Situation wieder entstressen können, ist das auch völlig in Ordnung, dafür sind wir ausgelegt. Wenn wir aber nicht wieder entstressen, das heißt, unser Stress chronisch wird, ist das nicht in Ordnung. Das hat die Natur für uns nicht vorgesehen.

Was kann man dagegen tun?

Die gute Nachricht ist: Um diesen Teufelskreis zu durchbrechen, gibt es mehrere Kompensationsstrategien:

  1. Gute soziale Kontakte. Eine herzliche Umgebung, in der man sich geborgen fühlt, entstresst ungemein.
  1. Gesunde Ernährung. Die sorgt dafür, dass die Kraftzentren (die Mitochondrien) unserer Zellen Energie bekommen.
  1. Sport. Und wer sagt: „dafür habe ich keine Zeit“, der sollte wissen, dass die Folgeschäden dieses Denkens zu behandeln viel länger dauert als ein paar Minuten Bewegung jeden Tag. Und wem die Motivation fehlt- hier kann Hypnose Wunder wirken!
  1. Erholung. Erholung ist nicht, vor dem Fernseher einzuschlafen! Das ist Erschöpfung. Erholung ist zunächst einmal, nachts ausreichend lang ruhig schlafen zu können. Ohne aufrührende Träume mit erholsamen Tiefschlafphasen. Und zwischendurch immer wieder zu entspannen. Hypnose hilft, wenn es an Schlaffähigkeit mangelt. Und geführte Hypnosen helfen, um tagsüber zu entspannen. Sie erlauben Dir, auch wenn Du wenig Zeit hast, Dein Stress-System herunterzufahren. Du kannst es mit dem Drücken des Restart-Schalters vergleichen. Hypnose hilft auch, wenn Dein Kopfkino Dir so negative Emotionen macht, dass Du nicht abschalten und somit auch nicht erholen kannst.

Du siehst also, Stress ist eine Paradedisziplin für die Hypnose. Folgeschäden von chronischem Stress lassen sich vermeiden, warte aber nicht zu lange. Es gibt einfach zu viele Fälle von Herzinfarkt mit 40…

Ruf mich gleich an oder schreibe mir und gemeinsam finden wir Deinen Weg raus aus dem Stress!